Vergebung statt Gesichtsverlust

Predigt zum Thema „Vergebung statt Gesichtsverlust“
am 21.6.2015 in der Hauptkirche Unterbarmen, aus Anlass des 100ten Jahrestages des Völkermordes an den Armeniern

Dr. Dirk Frickenschmidt Oberdörnen 84
42283 Wuppertal
Tel:      0202-555543

Lesungs-Text: Psalm 51

3 Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte,
und tilge meine Sünden nach deiner großen Barmherzigkeit. 4 Wasche mich rein von meiner Missetat,
und reinige mich von meiner Sünde; 5 denn ich erkenne meine Missetat, und meine Sünde ist immer vor mir.

6 An dir allein habe ich gesündigt und übel vor dir getan,
auf dass du recht behaltest in deinen Worten und rein dastehst, wenn du richtest.
7 Siehe, ich bin als Sünder geboren,
und meine Mutter hat mich in Sünden empfangen.
8 Siehe, dir gefällt Wahrheit, die im Verborgenen liegt, und im Geheimen tust du mir Weisheit kund.

9 Entsündige mich mit Ysop, dass ich rein werde; wasche mich, dass ich schneeweiß werde.
10 Lass mich hören Freude und Wonne,
dass die Gebeine fröhlich werden, die du zerschlagen hast. 11 Verbirg dein Antlitz vor meinen Sünden,
und tilge alle meine Missetat.


12 Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz,
und gib mir einen neuen, beständigen Geist. 13 Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir. 14 Erfreue mich wieder mit deiner Hilfe,
und mit einem willigen Geist rüste mich aus. Liebe Gemeinde,
was ist eigentlich „Gesichtsverlust“?

Die Erzählung eines Musikers, der als Tourist in Thailand unterwegs war, hat es mir deutlicher gemacht. Er wurde eines Tages, als er am Strand Gitarre spielte und sang, in ein Lokal in der Nähe eingeladen, am Abend zu singen und zu spielen. Der Abend kam und alles lief bestens. Seine Musik kam gut an, aber früher als in Europa üblich, gingen mehr und mehr Gäste nach Hause. Mit leichtem Selbstzwei- fel gab er sich besondere Mühe beim Weitermachen, unterbrochen von kurzen Pausen, in denen er Drinks auf Kosten des Hauses be- kam. Bevor er sein Programm zu Ende spielen konnte, wurde er aber plötzlich extrem müde.
Als nächstes wurde er morgens im Hotelzimmer wach, seine Gitarre neben sich. Wie sich herausstellte, hatten ihm seine Auftraggeber ein Schlafmittel in sein Bier gemischt. Denn bei fortgeschrittenem Abend, nur noch wenigen Gästen und nachlassender Darbietungs- Qualität hatten sich die Betreiber des Lokals offenbar gewünscht, dass der Musiker endlich aufhört. Das aber konnten sie dem Musi- ker nach ihrem Ehrgefühl nicht einfach sagen, da ihn das in ihren Augen in eine beschämende Lage gebracht hätte. In der thailändi- schen Kultur kritisiert man sein Gegenüber nicht offen und tut alles dafür, den Anderen oder sich selbst nicht bloßzustellen.

Seit ich diese Geschichte gehört habe, ist sie mir ein vielsagendes Beispiel dafür geworden, was Menschen alles tun, um drohenden Gesichtsverlust zu vermeiden: für andere und umso mehr natürlich für sich selbst.


Eigentlich kennen wir das alle auch in unserer Kultur: der Augen- blick, an dem man einen Fehler oder etwas Peinliches zugeben muss, ist alles andere als angenehm.
Und je öffentlicher das geschieht und je mehr Menschen dabei auf einen schauen, desto unangenehmer wird es. Nicht umsonst galt es im Mittelalter als schwere Strafe, am Pranger stehen zu müssen, sich also öffentlich als Übeltäter zur Schau stellen lassen zu müssen. Unser Internetzeitalter hat ganz neue Formen von öffentlichem Pranger hervorgebracht: den sogenannten „Shitstorm“, einen er- bosten Sturm der Empörung und Entrüstung vieler Menschen ge- genüber einem einzelnen oder einer einzelnen in Internetforen, wie ich mal nicht ganz wörtlich übersetze.

Was schon einzelne als schlimm empfinden und möglichst zu ver- meiden versuchen, den persönlichen Gesichtsverlust, das gilt noch mehr für Gemeinschaften und Gesellschaften und die Angst vor kol- lektivem Gesichtsverlust.

Im April dieses Jahres gab es große Aufregung um den 100. Jahres- tag des Gedenkens an den Völkermord an den Armeniern durch türkische Nationalisten, dem nach Schätzungen 1,5 bis 3 Millionen Menschen zum Opfer fielen. Die westarmenische Kultur im heutigen Staatsgebiet der Türkei wurde ausgelöscht, Überlebende in alle Welt zerstreut. Die Armenier warten bis heute auf eine Anerkennung und Aufarbeitung des Leids, das ihnen zugefügt wurde, in der Türkei.
Vielmehr wird das Geschehen von offizieller türkischer Seite bis heute geleugnet. Und dieses Leugnen nahm und nimmt immer wie- der skurrile Züge an. Seit ausländische Parlamente sich dem Thema widmen, vollziehen einige türkische Historiker sogar ein neues Ma- növer: Nicht die muslimische Bevölkerung habe Armenier massa- kriert, sondern umgekehrt. Wer die inzwischen gut erforschten und belegten Vorgänge, die seinerzeit auch von Deutschen verschleiert wurden, nicht glauben will, wird eingeschüchtert, verleumdet und strafrechtlich verfolgt.
Der Literaturnobelpreisträger Orhan Pamuk wagte es, von „Völker- mord“ zu sprechen, und wurde deshalb wegen „Verunglimpfung des


Türkentums“ angeklagt. Türkische Verlage, die Bücher drucken, die der nationalen Geschichtsschreibung widersprechen, werden mit so hohen Geldstrafen belegt, dass sie zu Grunde gehen. Befreundeten Staaten hat die Regierung damit gedroht, Rüstungsaufträge zu strei- chen und diplomatische Beziehungen abzubrechen - lange mit Er- folg. Sogar der amerikanische Präsident vermeidet bis heute, den Völkermord beim Namen zu nennen, vielleicht aus Feigheit vor dem Unwillen der militärisch Verbündeten. Und deutsche Politiker haben es erst in diesem Jahr nach 100 Jahren zum ersten Mal in nötiger Deutlichkeit getan.
Dabei lässt sich selbst mit hoher Energie trotz aller staatlichen Ver- suche die Wahrheit auch in der Türkei nicht länger flächendeckend unterdrücken. Aufsehen erregte 2004 die Anwältin Fethiye Cetin mit ihrem Buch, das die Geschichte ihrer armenischen Großmutter er- zählt: Als kleines Mädchen auf dem Deportationszug der Mutter entrissen, wuchs sie als zwangskonvertierte Muslimin in einer türki- schen Familie auf. Hunderte von Türken riefen die Autorin an und sagten: Auch ich habe so eine Großmutter gehabt - sie hatten aus Angst geschwiegen.
Nicht immer sind die Reaktionen so positiv. Der armenisch-türkische Journalist Hrant Dink tastete sich immer wieder mit vermittelnder Sprache an das schwierige Thema heran, „Die Armenier in der Tür- kei leiden unter einem tiefen Trauma. Und die Türken leben in einer Paranoia. Beides ist nicht gesund, beides führt uns nicht zu einer Lösung“, schrieb Dink. Er bezahlte mit dem Leben: Am 19. Januar 2007 wurde er vor dem Redaktionsgebäude seiner Zeitung „Agos“ auf offener Straße erschossen. Dennoch hat auch sein Beitrag dazu beigetragen, dass nicht mehr alle Türken sich mit dem Kartell des Verleugnens und Schweigens identifizieren.

Es war wohltuend zu sehen, dass die evangelische Kirche in Deutsch- land sich nicht hat unter solchen Druck setzen lassen, sondern sich
in diesem Jahr für ein Gedenken ohne Scheuklappen eingesetzt und verantwortungsvoll formuliert hat:
„Als Christinnen und Christen in Deutschland haben wir aufgrund unserer eigenen Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus


eine besondere Verantwortung, an Verbrechen dieser Art zu erin- nern und der Opfer zu gedenken. Die Shoah setzte in der deutschen Gesellschaft einen intensiven Prozess der Auseinandersetzung und eine Übernahme der Verantwortung für die Verbrechen der Ver- gangenheit in Gang, auch wenn dies erst sehr spät nach dem Ende des Krieges, begann. Wir haben erfahren, dass erst das Anerkennen von Schuld eine Perspektive in die Zukunft und neues Leben ermög- licht. Daraus erfolgt auch die Verpflichtung, überall da die Stimme
zu erheben, wo Menschen aufgrund ihrer religiösen oder ethnischen Zugehörigkeit verfolgt, unterdrückt und ermordet werden.“

Das ist kein hochmütiger Satz, der mit den Fingern auf andere zeigt. Das weiß jeder, der die Geschichte unserer eigenen Schuldbekennt- nisse in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg kennt.
Das sogenannte Stuttgarter Schuldbekenntnis gleich nach dem Krieg zeigt das sehr deutlich. Alles begann vorsichtig, mit individuellen Bekenntnissen einzelner Christen wie Pfarrer Hans Asmussen, ge- genüber Christen anderer Nationen. Daraufhin machten die Vertre- ter der Ökumene in ihren Antworten aber schnell deutlich, dass dem so ausgesprochenen Bekenntnis eine öffentliche Erklärung folgen sollte. Nicht nur gewissermaßen eine „Ohrenbeichte“ coram deo – vor Gott – sei angezeigt, sondern auch eine Äußerung coram hominibus – vor den Menschen!
In den Antworten der Vertreter der Ökumene wurde dem Wunsch Ausdruck verliehen, die vorgetragenen Bekenntnisse in schriftlicher Form zu erhalten. Ein Holländer sagte: Wenn wir das, „was die Brü- der Asmussen und Niemöller zu uns gesprochen haben ... mitneh- men dürfen nach Hause als die Stimme des Gewissens der Evangeli- schen Kirchen in Deutschland, dann wird das sein wie ein Aufruf für die holländische Kirche“. Das geschah schließlich – und war enorm wichtig, um echte Versöhnung zu ermöglichen. Und doch äußerten selbst die Bekenner die Sorge, dass andere das Bekenntnis politisch missbrauchen könnten als Mithilfe von Deutschen, Deutsche an den Pranger zu stellen. Wer kollektive Schuld bekennt, gerät schnell in den Verdacht, ein sogenannter Nestbeschmutzer zu sein.


Dieser mögliche Vorwurf der Nestbeschmutzung wurde noch deutli- cher, als wenige Jahre später im Darmstädter Wort etwas Wesentli- ches benannt wurde, was in den allgemeinen Formulierungen des Stuttgarter Schuldbekenntnis noch schmerzlich gefehlt hatte: das klare, ausdrückliche Bekenntnis zur Mitverantwortung für die Ver- folgung und Vernichtung jüdischer Mitmenschen. Das christliche Schuldbekenntnis half der gesamten Gesellschaft, in der Folge ähn- lich deutlich diese ungeheure Schuld zu bekennen und entspre- chende Verantwortung für die wirtschaftlich bald aufstrebende Bundesrepublik in den Bereich öffentlicher politischer Kultur zu übernehmen.

An anderen Stellen haben sich offizielle deutsche Stellen bis in die Gegenwart schwer getan, in ähnlich klarer Weise Schuld zu beken- nen und Verantwortung zu übernehmen: so beim Bekenntnis zur Verantwortung der damaligen deutschen Regierung an den Herero und Nama unter deutscher Kolonialherrschaft Anfang des 20. Jh.

Wir haben also eine Geschichte, die beides zeigt:
-       einerseits eine klar vorhandene jüdisch-christlichen Traditi- on, Schuld nicht zu verleugnen, sondern vor Gott und Men- schen zu bekennen
-       und andererseits die Mühe, die Menschen generell damit haben, das umzusetzen.
Wir wissen also: der Weg ist nicht leicht. Er wird uns aber dadurch leichter, dass Gott nach unserem Glauben barmherzig ist und denen vergeben möchte, die ernsthaft Schuld bereuen und bekennen. Wir wissen, dass trotz aller Mühen die von Gott empfangene und an andere weitergegebene Vergebung, die nicht ohne ehrliches Schuldbekenntnis auskommt, der einzige Weg ist, der erlöst und zum Leben führt.

Denn Schuld lässt sich aus biblischer Sicht nicht unter den Teppich kehren. Sie steht nicht nur zwischen Gott und uns. Unvergebene Schuld vergiftet das ganze Leben, beleidigt die Opfer und versagt ihnen allen nötigen Respekt.


Sie wirkt zugleich auch wie Gift in den Seelen der Täter und ihrer Gemeinschaft und belastet alle, Täter und Opfer samt Nachkom- men, wie unsichtbare Bleigewichte, die man durchs Leben schleppt.

Schuld wiegt also in jüdisch-christlicher Sicht schwer, ganz gleich, ob man das anerkennt oder nicht:
Psalm 31, 11 Denn mein Leben ist hingeschwunden in Kummer und meine Jahre in Seufzen. Meine Kraft ist verfallen durch meine Misse- tat, und meine Gebeine sind verschmachtet.

Deshalb hat Jesus so sehr vor aller Selbstgerechtigkeit gewarnt. Er hätte den Kopf geschüttelt über eine heute im öffentlichen Leben sehr oft gebrauchte Formulierung zum Wegschieben von Schuld, die eigentlich sehr seltsam ist. Sie lautet: „Ich entschuldige mich.“
Das ist ein Standardsatz, wenn sich Affären oder Skandale nicht län- ger verstecken und verleugnen lassen. Die Betroffenen meinen dann, dass sie mit dieser Art von „Entschuldigung“ ihrer Pflicht nachgekommen seien und wieder zur Tagesordnung übergehen könnten: man entschuldigt sich und meint, so die Schuld hinter sich zu lassen.
Aber wie kann jemand sich selbst ent-schuldigen? Ist das nicht der hilflose Ausdruck einer Kultur, die versucht, Vergebung ohne Gott und Mitmensch zu vollziehen und weltlich zu ritualisieren?
So entsteht aber nur Oberflächlichkeit und schnelle Rückkehr zur Selbstgerechtigkeit.

Der Glaube an Gott, wie Jesus Christus ihn verkörpert, macht es uns nicht so leicht, ohne wirkliche Vergebung und Aussöhnung schnell wieder zur Tagesordnung überzugehen. Denn in der Bibel ist Schuldbekenntnis und Vergebung ein Lebensbereich, der nicht nur einen Einzelnen betrifft, und auch nicht nur Mensch und Gegen- über.
Nein, es geht bei der Schuld wie bei der Liebe um ein Beziehungs- dreieck: Gott, Mensch und Mitmensch.
Wir kennen das vom Doppelgebot der Liebe:
Gott über alles lieben – und den Nächsten – wie sich selbst lieben


Genauso ist es auch in Fragen der Schuld: Weil Gott der Ausgangs- punkt aller Vergebung ist, so wie der Liebe, gilt es als erstes, ihm Schuld zu bekennen und Vergebung und neuen Anfang zu suchen. Damit werden wir zugleich fähig, auch den Nächsten oder die Nächste um Vergebung und Neuanfang zu bitten und umgekehrt Vergebung zu gewähren, wenn jemand uns darum bittet.
Erst so kann als drittes dann das eigene Leben vom Ballast der im Raum stehenden Schuld befreit werden.

Jesus hat uns dieses Dreieck der Erlösung von Schuld immer wieder verkündigt und vorgelebt. Wer auf Selbstgerechtigkeit verzichtet, bittet Gott um Vergebung: ungeschminkt und aufrichtig. Und wer auf diesem Wege Vergebung von Gott erfährt, bejaht damit die Verpflichtung anderen zu vergeben, notfalls 7 x70 mal.
Das Vaterunser bringt es auf den Punkt: „Unser Vater im Himmel, vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern verge- ben.“
Und jetzt kommt etwas für uns sehr Wichtiges:
Was dabei geschieht, ist das Gegenteil von Gesichtsverlust!

Ich weiß, keine und keiner wünscht sich den Moment der Peinlich- keit, den wir alle empfinden und uns gern ersparen möchten. Wären wir nur allein auf uns gestellt, so wäre die Angst berechtigt und kaum ein Ausweg in Sicht. Aber weil Gott unsere Beziehungen zu einem Beziehungsdreieck macht und als erster vergibt, bedeutet Schuld bekennen das Gegenteil von Verlust:
es ist ein Gewinn für alle. 1 Joh 1:
8 Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.
10 Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns..
9 Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerech-
tigkeit.


Die Treue und Gerechtigkeit Gottes zielt auf Vergebung, so wie sie uns in Jesus Christus begegnet. Und sie nimmt uns eine Last ab, die wir auf uns allein gestellt nur schwer tragen könnten.

Also schauen wir nicht auf uns und die Peinlichkeit, sondern auf Christus! Ermutigen wir uns und andere, sich diese Last abnehmen zu lassen!
Es gibt kaum etwas Schöneres, als im Namen Jesu anderen Verge- bung zuzusprechen. Wir können im Namen Jesu Menschen von ei- ner Last erlösen, von der sie kein Psychologe, keine Therapie und keine Ausflucht erlösen kann. Und wir können genauso umgekehrt still und laut bekennen, was uns belastet. Wir müssen es nicht ver- stecken. Wir müssen es nicht verleugnen. Das gilt auch für die Schuld, die eine ganze Gesellschaft für eigene oder geschichtlich zurückliegende Vorgänge bekennt.

Im Austausch für diese Offenheit und Direktheit, für diesen ausge- sprochenen Respekt gegenüber allen Opfern, gewinnen wir eine leichte Last: die Last der Liebe, also die Last, füreinander da zu sein, die Jesus seine Last nennt, und von der er sagt: diese Last, meine Last der Liebe, die ihr im Gegenzug zur Vergebung auf euch nehmt, ist leicht zutragen und macht Freude.

Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft,

segne und bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.